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Verpatzte Derbyprobe

Sonntag, 12. September 2010, Marcus

Die Derbyprobe ging für den HSV in die Hose. Eine 20-4-4-Bilanz gegen den Rekordvizemeister, das letzte Gegentor vor sechs Jahren und die letzte Heimniederlage 1992, dazu noch bestes Spätsommerwetter. Wenn also soviel Gutes zusammenkommt, dann ist das dem HSV meistens ein Gastgeschenk wert. So auch gestern.

1:1 gegen den Club also. Zwei verschenkte Punkte am Ende mit etwas Pech, weil sich Markus Wingenbach um die Nachfolge von Herbert Fandel als neuer HSV-Lieblingschieri beworben hat. Mit Erfolg, denn als Rost Julian Schieber mit seinem kleinen Finger brutal foulte, war das für den Nürnberger Grund genug gegen die Gesetze der Schwerkraft zu verstossen und für Wingenbach ein Elfmeter. Ein junger Schieri (4. Bundesligaspiel) muss Erfahrungen sammeln, aber Wingenbach schien besonders wichtig, sich nicht von den Heimfans beeinflussen zu lassen. Zumindest war seine Gestik dementsprechend bei Entscheidungen gegen den HSV und davon gab es reichlich.

Einige Dinge können in Richtung Derby aus dem flauen Kick gegen Nürnberg mitgenommen werden:

  • Das Experiment mit Troche in der Mitte ist gerade noch rechtzeitig gescheitert.  Mit den durch die Mitte vorgetragenen Angriffen ging am Ende nichts mehr in Sachen Siegtreffer wie noch gegen Schalke.  Nächsten Sonntag sollten wir wieder der Flügelzange Elia und Zero auflaufen.
  • Nach der 3 Spiele – 3 Ecken – 3 Tore – Regel wird Mathijsen nächste Woche wieder treffen.
  • Gegen Pauli kommt sicher ein erfahrener Schiedsrichter zum Einsatz und
  • Pauli wird es im Derby nicht wagen so oft auf Abseits zu spielen und Pitroipa dutzendfach vergeblich rennen zu lassen.

Gegen einen im Ballbesitz unsicheren Gegner hätte gestern mehr möglich sein müssen. Das Nürnberger Defensivspiel (25% Ballbesitz!) wird St. Pauli zu Hause aber vermutlich nicht spielen (können). Auf dem Kiez wartet man nun schon seit 180 Minuten auf Tore und Punkte. Mehr als eine Bude wird Pauli auch nächsten Sonntag nicht machen. Ohne erzielte Tore gehen wir sicher nicht vom Platz und auf jeden Fall als Nummer 1 in Hamburg. Wenn es so weiterläuft, dann dürfte dieser Titel nicht auch automatisch den Klassenerhalt bedeuten…


Verpatzte Derbyprobe

Kommentare

Da denke ich mir noch: “nee, nicht immer alles auf den Schiri schieben, manchmal ist eben auch einfach Pech dabei” und was lese ich hier? Och, Marcus: wie wäre es mit: “mehr war gegen die Franken einfach nicht drin???” Hm, einfach mal Ehrlichkeit zulassen… Hilft Euch auch, die Niederlage des nächsten Spieltages besser zu verarbeiten!

Sabrina - 13. Sep. 2010 um 10:52

Also ich war auch im Stadion und oft habe ich meine Meinung über den Schiri geändert als ich mir dann die Spielberichte zu hause im TV nochmal angeguckt habe. Aber DIESES Mal hatte ich recht! Der Schiri war einfach blind!!!! Der hat schlecht gepfiffen!!!! Das hat nix mit “auf den Schiri schieben” zu tun sondern ist eine Tatsache.

Iris - 15. Sep. 2010 um 11:09

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